Leute melden sich, aber keiner hat Zeit zurückzuschreiben.
Bewerbungen kommen per Mail, Anruf oder WhatsApp, oft unvollständig. Bis jemand nachfragt, hat der Bewerber woanders zugesagt.
Fast jeder hört gerade, dass KI wichtig wird. Kaum ein Betrieb weiß, wo sie im eigenen Alltag wirklich hilft. Das müssen Sie auch nicht wissen. Ich schaue mit Ihnen, wo jede Woche Zeit liegen bleibt, und richte KI genau dort ein. Ole Wilkens, aus Lüneburg.
Bewerbungen kommen per Mail, Anruf oder WhatsApp, oft unvollständig. Bis jemand nachfragt, hat der Bewerber woanders zugesagt.
Öffnungszeiten, Ablauf, ob Sie in den Ort kommen: Jede Antwort ist schnell geschrieben, zusammen kosten sie Stunden.
Am Monatsende wird gesucht, sortiert und an den Steuerberater geschickt. Das ist keine Arbeit, die Ihr Geld verdient.
Keine KI um der KI willen. Jeder Ablauf nimmt Ihnen einen Handgriff ab, den Sie heute nebenbei machen, und Sie behalten das letzte Wort.
Bewerber schreiben auf Ihrer Seite mit einem Assistenten. Er fragt Stelle, Erfahrung, Führerschein und Start ab und schickt Ihnen eine fertige Zusammenfassung aufs Handy. Er bewertet niemanden, entscheiden tun Sie.
Ein Assistent auf Ihrer Website beantwortet die häufigsten Fragen rund um die Uhr, mit Ihren Angaben und klar als KI gekennzeichnet. Was er nicht weiß, gibt er an Sie weiter, statt etwas zu erfinden.
Rechnungen und Belege aus dem Postfach sammeln, sinnvoll benennen und geordnet an Ihr Buchhaltungsprogramm oder Ihren Steuerberater weitergeben. Viele Programme können das schon, nur richtet es keiner ein. Dazu auf Wunsch eine Übersicht in Ihrem eigenen Ordner: Belege, offene Angebote, offene Rechnungen, Ausgaben. Das Buchen bleibt beim Steuerberater. Muster ansehen
Sie schreiben kurz, was Ihr Betrieb macht. Wir telefonieren oder sprechen per Video, gern abends, und gehen Ihre Woche durch: Wo bleibt Zeit liegen? Danach richte ich den ersten Ablauf ein und erkläre ihn, bis Sie ihn selbst bedienen. Und ehrlich gesagt auch, wo es sich nicht lohnt.
Keine Vor-Ort-Termine. Der Preis steht vorher schriftlich fest. Als Kleinunternehmer nach § 19 UStG berechne ich keine Umsatzsteuer.
Nein, das ist der Normalfall. Sie müssen nicht wissen, was KI kann. Sie müssen nur wissen, wo in Ihrem Betrieb jede Woche Zeit liegen bleibt. Den Rest übernehme ich und erkläre es so, dass Sie es danach selbst bedienen.
Nein. KI kann Rechnungen und Belege aus dem Postfach sammeln, sinnvoll benennen und geordnet an Ihr Buchhaltungsprogramm oder Ihren Steuerberater weitergeben. Das Buchen und alle Steuerfragen bleiben beim Steuerberater. Das ist auch gesetzlich so geregelt.
Nein. Der Bewerber-Assistent nimmt Bewerbungen auf und fasst sie zusammen. Er bewertet niemanden und sortiert niemanden aus. Wen Sie anrufen, entscheiden Sie.
Ich nutze nur Dienste, mit denen ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach der DSGVO besteht, und sage Ihnen vorher, welche Daten wohin gehen. Es wird nur verarbeitet, was für die Aufgabe nötig ist. Wer mit einer KI schreibt, sieht das auch, das ist seit August 2026 Pflicht.
Nicht unbedingt. Manches läuft in Ihrem Postfach oder auf dem Handy, manches braucht einen Platz auf einer Seite, etwa der Bewerber-Assistent. Was bei Ihnen passt, klären wir im Gespräch.
Das hängt davon ab, was eingerichtet wird. Sie bekommen den Preis vorher schriftlich, und wenn sich etwas nicht lohnt, sage ich Ihnen das. Als Kleinunternehmer nach § 19 UStG berechne ich keine Umsatzsteuer.
Ein, zwei Sätze reichen: was Ihr Betrieb macht und was jede Woche liegen bleibt. Spätestens am nächsten Abend haben Sie eine persönliche Antwort.
Kostenlos & unverbindlich. Klarkidigital, Ole Wilkens, Lüneburg.