Auf der Startseite stehen die zwei Probleme, die gerade am meisten drücken: Bewerber und unpassende Anrufe. Hier steht der Rest: neue Kunden, liegen gebliebene Anfragen und der Papierkram.
Kunden
Neue Kunden finden Sie nicht.
Wer Sie bei Google sucht, findet einen Branchenbucheintrag, eine Seite von 2011 oder gar nichts. Der Service dagegen: Website und Google-Unternehmensprofil. Anfragen landen im Postfach, jede bekommt sofort eine Bestätigung. Und wenn heute noch alles über Empfehlungen läuft: Auch Empfohlene googeln Sie, bevor sie anrufen.
Abb. 1 · Website, eigenes Design, kein BaukastenAbb. 2 · Assistent, antwortet auch am Wochenende
Anfragen
Anfragen bleiben liegen.
Der Chef ist der Flaschenhals: Rückfragen, Terminwünsche, Angebote, alles wartet auf den Feierabend. Der Service: ein KI-Assistent und automatische Antworten. Standardfragen werden auch nachts beantwortet, jede Anfrage bekommt sofort eine Zusage.
Angebote, Mails, Textbausteine, Terminabstimmung: jede Woche Stunden am Schreibtisch für Dinge, die sich wiederholen. Der Service: KI im Betriebsalltag. Eingerichtet und erklärt, nicht nur empfohlen. Und ehrlich gesagt, wo es sich nicht lohnt. Mehr zu KI im Betrieb
Abb. 3 · KI im Betriebsalltag, Abläufe verbunden
Zum VerstehenAnatomie einer Betriebs-Website
01
Telefonnummer ganz oben, sofort sichtbar
02
Was Sie machen, in drei Sätzen
03
Bilder von fertigen Arbeiten
04
Anfrageformular, vier Felder
05
Öffnungszeiten und Anfahrt
06
Impressum und Datenschutz
Zum RechnenRechnet sich das?
Ein Rechenbeispiel mit Ihren Zahlen, keine Prognose. Ich verspreche keine Zahl, aber Sie sehen, ab wann es sich lohnt. Nichts wird gespeichert oder gesendet.
11.520 €zusätzlicher Umsatz im Jahr
3 Monatebis die Seite bezahlt ist
+ 3.840 €je weitere Anfrage im Monat, pro Jahr
Rechnung: Anfragen × Quote × Auftragswert × 12 Monate. Nicht drin: Ihre Arbeitszeit für die Aufträge, Material, Betreuung. Und die Anfragen, die Sie heute verlieren, weil niemand Sie findet.